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Jesus bei Maria und Marta

Jesus bei Maria und Marta
 (Bilder: Elisabeth Warnstorff; Text: Fr. Jäger)
 
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Live-Sendung aus der Kirche St. Elisabeth
Rundfunkgottesdienst vom Deutschlandfunk in ganz Deutschland ausgestrahlt

Feierliches Glockengeläut, ein Satellitenübertragungswagen, der große Projektchor, begleitet von Orgel und Trompeten, im Innenbereich 20 Mikrofone, rund 200 m verlegte Kabel und eine Kamera haben schon zu Beginn des Sonntagsgottesdienst auf die Besonderheit hingewiesen. Der Deutschlandfunk – Deutsche Welle übertrug in einer Live-Sendung im gesamten Bundesgebiet aus der Pfarrkirche St. Elisabeth.
In seiner Predigt erläuterte Dekan Johannes Plank das Beten, das auch immer etwas mit Stille, innerer Haltung und Gottesbegegnung zu tun habe. Gott gebe nicht automatisch, worum wir bitten. Beten verändere nicht die Situation, sondern uns. Papst Johannes Paul I sagte einmal, beim Beten bin ich Gott gegenüber der, der ich in Wirklichkeit bin, mit all meinem Nöten aber auch dem Besten, das in mir ist.
Als Rundfunkbeauftragter ist Spiritual BGR Matthias Effhauser für die Auswahl der Pfarrgemeinden in der Diözese Regensburg zuständig. „Ich frage an, ob der Pfarrer und die Gemeinde in Zusammenarbeit mit den Musikern den angebotenen Termin wahrnehmen wollen. Von Dekan Johannes Plank erhielt ich sehr schnell ein klares Ja“. Die Übertragungstermine werden in gemeinschaftlichen Besprechungen der Rundfunkbeauftragten vergeben. Für die Diözese Regensburg sind dies bis zu zwei Termine jährlich. Beim Deutschlandfunk versucht Matthias Effhauser Regionen abzudecken, aus denen noch nicht gesendet wurde. „Ich verspreche mir davon, dass die Kirche in öffentlich rechtlichen Medien präsent ist und bleibt. Die Möglichkeit, im Deutschlandfunk im Wechsel katholische und evangelische Gottesdienste zu übertragen, ist keine Selbstverständlichkeit. Es ist ein Entgegenkommen, das nicht ungenutzt bleiben darf und auf unglaublich hohem Niveau durchgeführt wird“.

Wichtig dabei sei ein hauptamtlicher oder sehr engagierter Chorleiter sowie ein Chor, der sich das zutraut. In St. Elisabeth wurde ein Projektchor gegründet. Chormitglieder aus Straubinger Pfarreien und Umgebung, des Kammerchors, des Volkchors sowie engagierte Laiensänger unterstützen den Chor. Chorleiterin Evi Grill konnte durch ihre Kontakte Sänger rekrutieren und zeigt sich von der Resonanz begeistert. Die Proben begannen Anfang Juni und der diszipliniert arbeitende Chor wuchs schnell zu einer harmonischen Gruppe zusammen.

Musikalisch gestaltet wurde der Gottesdienst mit Liedern aus dem Gotteslob unter Einbindung der Gemeinde. „Es ist ganz schön anspruchsvoll, was wir bieten. Gerade die Sprünge wie beispielsweise der Tritonus haben uns sehr gefordert“, so ein Bass-Sänger. Aber es hat uns allen sehr viel Freude bereitet.

Dekan Johannes Plank wurde bei den Vorbereitungen „das eigentlich Selbstverständliche bewusst gemacht“, da jeder Schritt gestoppt wurde, damit die Messe in den vorgegebenen Zeitrahmen passe. Trotz der vielen Äußerlichkeiten, die es zu planen gibt, sei entscheidend, dass der Funke auf die Hörenden und Mitfeiernden überspringe. Dies gelang dem Chor hervorragend und wurde mit langanhaltendem Applaus belohnt.

Johannes Plank sieht es als schönes Zeichen, dass die sonntägliche Feier auch anderen zu Gute kommt. Die Sonntagsmesse werde deutschlandweit ausgestrahlt und erreiche nach Angaben des Senders 130 000 Hörerinnen und Hörer, darunter viele Stammhörer. –(Text/Fotos: Elisabeth Warnstorff)

Rundfunkgottesdienst

Erfreut ob des Erfolgs zeigt sich Dekan Johannes Plank (l) mit den Mitgliedern des Projektchors sowie Chorleiterin Evi Grill (2.v.r.) und Organistin Sandra Pacher (r)  und den Trompetern Jan Altschäffl (2.Reihe, 2. v.r.) und Sebastian Achatz (2.Reihe, r.) .

Aufbau Rundfunkgottesdienst

Aufbau und Übertragung des Gottesdienstes wurden von der Firma Heinen, Mobile Studios übernommen. Techniker Stefan Heinen (r) erklärt Spiritual Matthias Effhauser (l) und Dekan Johannes Plank (M) den Satellitenübertragungswagen..

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Chorproben für Rundfunkgottesdienst Drucken

Chorproben für Rundfunkgottesdienst
Deutschlandfunk überträgt am 24. Juli live aus der Pfarrei St. Elisabeth

Derzeit bereiten sich 35 Frauen und Männer mit Chorproben auf die musikalische Gestaltung des Sonntagsgottesdienstes am 24. Juli in der Pfarrkirche St. Elisabeth vor. Dieser wird durch den „Deutschlandfunk“ übertragen.

Mitglieder des Kammerchors, Volkschors sowie Chormitglieder aus Straubinger Pfarreien und Umgebung verstärken den eigens zusammengestellten Projektchor unter Leitung von Evi Grill. Sie ist über die Verstärkung des Chores von St. Elisabeth positiv überrascht und freut sich über die altersmäßig gemischte Truppe, die aufmerksam und diszipliniert arbeitet. Mit den Worten „bitte singt leicht und charmant, der Ton ist wichtig“ gibt sie in den Proben Hinweise. Während die jüngste Teilnehmerin erst zwölf Jahre alt ist, singt Marianne Nagengast bereits seit ihrer Jugend im Chor. „Ich singe täglich und höre mir eine CD an, damit meine Stimme auch im Alter kräftig bleibt“, sagt die 83-Jährige von sich. Sie freut sich sehr, dass der Chor besteht. Der Übertragung im Rundfunk sieht sie gespannt entgegen.

Dekan Johannes Plank von St. Elisabeth ist derzeit intensiv mit den Vorbereitungen und der Organisation beschäftigt. Der Gottesdienst muss minutiös geplant, die einzelnen Elemente mit der Stoppuhr gemessen, der genaue Ablauf vorab an den Sender gemeldet und in das Zeitfenster eingepasst werden. Die heilige Messe wird am 24. Juli in der Zeit von 10.05 bis 10.55 Uhr im Deutschlandfunk live bundesweit zu hören sein. (Text/Fotos: Elisabeth Warnstorff)

 

Chorprobe für den Rundfunkgottesdienst
 
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 Chorprobe für den Rundfunkgottesdienst
 
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Dekanatskapiteltag Drucken

Dekanatskapiteltag

 Dekanatskapiteltag

Zum Dekanatskapiteltag lud Dekan Johannes Plank in diesem Jahr in die Pfarrkirche St. Johannes in Ittling. Eingeladen waren alle Priester, pastorale Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Religionslehrer im Kirchendienst und die Dekanatskirchenmusikerin sowie am Abend alle Pfarrgemeinderäte, Mitglieder der Kirchenverwaltungen und alle interessierten Pfarrangehörigen. Zum Dekanat Straubing zählen neben den städtischen Seelsorgeeinheiten die Pfarreien Aholfing, Alburg, Atting, Feldkirchen, Irlbach, Perkam, Niedermotzing, Schambach und Straßkirchen.
„Auf den Spuren der barmherzigen Dreifaltigkeit“ lautete das Leitwort des Dekanatskapiteltags, der am späten Nachmittag mit einer gesungenen Vesper begann. Am Abend fand im Pfarrsaal die Dekanatskonferenz statt. Pastoralreferentin Heidi Braun beleuchtete mit einem Impulsreferat das Thema „Werke der Barmherzigkeit“.
Im Anschluss versammelten sich alle Teilnehmer zum Festgottesdienst in der Pfarrkirche St. Johannes, in dessen Rahmen Mitbrüder und pastorale Mitarbeiter verabschiedet wurden, die das Dekanat verlassen, den Jubilaren dieses Jahres wurde gratuliert und als kleine Aufmerksamkeit ein „Straubinger Erste-Hilfe-Paket“ geschenkt.
Bei von Gemeindemitgliedern von St. Johannes vorbereiteten Speisen und Getränken konnten sich im Pfarrsaal alle Gäste schließlich noch stärken und ihr Wissen in einem spannenden „Dekanatsquiz“ unter Beweis stellen.
(Text und Foto; Thomas Schmid)

 
Pfarrfest Drucken

Pfarrfest

Das letzte Mal vor dem Beginn der großen Innensanierung der Pfarrkirche feierte die Pfarrgemeinde St. Elisabeth ihr traditionelles Pfarrfest.


GottesdienstDen Auftakt bildete ein feierlicher Gottesdienst, musikalisch auf der Orgel begleitet von Organistin Sandra Pacher. Kinder der Kindertagesstätte sangen das Eröffnungslied und tanzten den Blumentanz. Um das Tagesevangelium zu verdeutlichen, lud Pfarrer Johannes Plank im wörtlichen Sinne an den Tisch des Herrn, indem er Jesus, Maria und Marta, verkörpert durch Mitglieder des Pfarrgemeinderats, zum Interview bat. Die Grundschulkinder erhielten aus der Hand des Pfarrers ein gerahmtes „Vater-unser“, die Vorschulkinder bekamen ein Kreuz umgehängt. Nach dem Schlusssegen durfte zum gemütlichen Teil des Pfarrfestes übergegangen werden.



Pfarrfest

 Während sich die Erwachsenen Würstl, Spanferkelbraten und kühle Getränke schmecken ließen, tobten sich die Kinder auf der Hüpfburg oder beim Torwandschießen aus, ehe sich am Nachmittag noch einmal alle in der Pfarrkirche versammelten.
Zur großen Freude von Dekan Plank konnte er das Jugendtheater des Interkulturellen Vereins „Montagsgespräche und Raduga e.V." für eine letzte Aufführung des Zweiakters „An der Arche um acht“ gewinnen, den sie unter der Leitung von Elena Solovey eingeübt hatten. Das Theaterstück von Ulrich Hub erzählt in heiteren Episoden von Pinguinen in der Antarktis, die versuchen, zu dritt auf Noahs Arche zu gelangen, wo doch von jeder Tierart nur jeweils ein Paar eingelassen wird. Wie sie die Taube anschwindeln und selbst Noah sie nach der Sintflut in Frieden ziehen lässt, spielen und tanzen die jungen Schauspieler auf eine mitreisende Art, dass nicht nur die zuschauenden Kinder begeistert waren. Entsprechend ausgiebig war der langanhaltende Applaus, und viele Zuschauer beglückwünschten die Akteure noch persönlich.
Zu Kaffee und Kuchen fanden sich alle wieder im und vor dem Pfarrsaal ein und lauschten noch der Musik, die wieder Hans Bienek auflegte.

 

 

 

Jugendtheater des Interkulturellen Vereins „Montagsgespräche und Raduga e.V."

Luisa Zap (Taube), Alisa Marchenko (Pinguin), Vasily Kuts (Pinguin im Koffer), Marta Merkuryeva (kleiner Pinguin), Erwin Breininger (Noah)

(Text und Fotos: Thomas Schmid)

 
Ehejubiläum 2016 Drucken

Feier der Ehe-Jubilare der Pfarrgemeinde St. Elisabeth

Zur Feier ihres Ehe-Jubiläums in 2016 trafen sich im „Heiligen Jahr der Barmherzigkeit“ zwölf Ehepaare in der Pfarrgemeinde St. Elisabeth. Nach einer besinnlichen und kreativen Einführungsveranstaltung im Pfarrsaal, geleitet durch Pastoralassistentin Corinna Presche und Diakon Heribert Schambeck, wurde die Feier in der Kirche fortgesetzt. Das bereits im Pfarrsaal thematisierte Leitwort „Die Liebe ist wie ein Regenbogen, sie verbindet Himmel und Erde“ wurde auch in der Vorabendmesse aufgegriffen, die musikalisch von Chorgesang sowie Instrumentalmusik unter der Leitung der Organistin Evi Grill begleitet wurde. In seiner Predigt ging Dekan Plank auf das alte Bundeszeichen des Regenbogens ein. Die Farben des Regenbogens werden nur unter bestimmten Umständen sichtbar, aber sie sind auch sonst da. Die Jubelpaare hätten in ihren Ehejahren immer wieder die eine oder andere Farbe aus Gottes großem „Lichterglanz“ zum Leuchten gebracht, im Umgang miteinander, in der Sorge füreinander und in der Liebe zueinander. Nach der Erneuerung des Eheversprechens legte er den eingeladenen Paaren, allesamt zwischen 15 und 60 Jahre verheiratet, die Hände auf und sprach über sie ein Segensgebet. Jedes Paar erhielt eine Postkarte mit einem Regenbogen, ein Olivenholzherz aus dem Heiligen Land, eine Rose, einen Segensspruch und eine Urkunde als Erinnerung an diesen Festtag. Bei einem kleinen Imbiss im Pfarrsaal, den Mitglieder des Pfarrgemeinderats arrangiert hatten, fand der Abend einen gemütlichen Ausklang. (Text und Foto: Thomas Schmid)

 Ehejubiläum 2016

Bild: Die Ehe-Jubilare von St. Elisabeth mit Diakon Heribert Schambeck, Pastoralassistentin Corinna Presche und Stadtpfarrer Johannes Plank.

 
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